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Berichte aus den Klassen

Besuch bei der Firma ‚Hebie’
Ein Bericht von
Meret Rethage aus der 4a

Wir, die Klasse 4a, sind am 7.11.2011 um 9.00 Uhr zur Firma ‚Hebie’ gegangen. Die Firma stellt Fahrradteile her. Der Name ‚Hebie’ besteht aus dem Gründernamen ‚Heinrich Hemmelskamp’ und aus dem Stadtnamen ‚Bielefeld’. In der Firma wurden wir von Herrn Raedel empfangen und in zwei Gruppen aufgeteilt. Ich war in Gruppe 2. Wir haben zuerst Stationsarbeit gemacht und sind dazu im Museumsraum geblieben. Dort waren vier Ausstellungsfahrräder. Eine Aufgabe war, herauszufinden, welche Teile an den Fahrrädern von ‚Hebie’ sind. Bald kam Gruppe 1 von der Firmenbesichtung zurück. Nun durfte die zweite Gruppe die Firmenbesichtigung machen. Zuerst sind wir zu den Büros gegangen, wo z.B. ein Erfinder oder eine Bürokauffrau arbeiten. Dann sind wir zur Produktionsabteilung gegangen und sahen zuerst eine Maschine, die einen Ständer immer hin und her klappte. Daneben stand eine Maschine, die ein Fahrrad auf der Stelle zum Fahren brachte. Hier wurden Belastungstests gemacht. Dann sind wir zu einer Frau gegangen, die Teile für den Fahrradständer gebogen hat und wir haben einen Mann, der Ben heißt, dabei beobachtet, wie er Ständer zusammengeschweißt hat. Wenn er etwas geschweißt hat, sind Funken aus der Maschine gekommen. Wir sind danach in einen Bereich gegangen, wo es Pflicht war, Ohrenschutz zu tragen. Als Erstes steht in diesem Bereich eine Maschine die ‚Kaiser’ heißt und die lauteste Maschine der Firma ‚Hebie’ ist. Sie stellt einen Teil des Tretlagers her. Danach sind wir zu zwei Maschinen gekommen die Schutzbleche und Kettenschützer aus einer Knetmasse spritzen, die man ‚Polycarbonat’ nennt. In der nächsten Abteilung wurden Fahrradteile eingepackt. Es gab zwei Arbeiter, die Markenschilder an den Fahrradteilen befestigt haben. Es gab auch einen Arbeiter, der die Ständer in die Aufhängeverpackung gepackt hat und jemanden, der die Schutzbleche in die Kartons gepackt hat. Zum Schluss durfte sich jede Gruppe auf der Paketwaage wiegen. Wir, als Gruppe 2, wogen zusammen 457 kg. Nun gingen wir zurück in den Museumsraum und durften uns noch einen Kugelschreiber, Prospekte, einen ‚Hebie’-Klicker und einen ‚Hebie’-Block  mitnehmen.
Mir hat am Besten gefallen, wie die Schutzbleche und Kettenschützer aus der Knetmasse gespritzt wurden. Besonders interessant war für mich, dass die Fahrradteile von Hand eingepackt wurden.

 

Herr Rahe aus der Fertigungsabteilung, Herr Niermann, der Geschäftsführer und Herr Raedel, der mit uns die Führungen machte.

 

 


Fotos und Berichte vom 3. Jahrgang

Aus den verschiedenen Klassen des 3. Jahrgangs sind Fotos und Texte im Rahmen des Förderunterrichtes entstanden. Die meisten Fotos hat Charlotte aus der 3a gemacht. Die Gruppen haben mit Charlotte gesprochen, wo sie Fotos machen soll.
Eine Gruppe hat u.a. auch über die Toilettensituation geschrieben und ein Interview mit dem Hausmeister Herrn Weiß geführt.

Hier sind die Berichte:


Die Martinstunde der Martinschule

Ein Beitrag von Charlotte, Denise und Tom-Lukas

Am letzten Freitag im Monat oder am letzten Freitag vor den Ferien treffen sich alle Klassen der Schule in der Turnhalle zur Martinstunde. Herr Spiekermann leitet die Martinstunde. Meistens fragt er zuerst, ob jemand Geburtstag hat. Dann singen alle ein Geburtstagslied.

Danach gibt es Informationen aus der Schule, meistens spricht auch der Schülerrat. Dazwischen werden Aufführungen, Lieder oder Tänze von einigen Klassen vorgetragen.

Die Martinstunde dauert ungefähr eine Schulstunde. Uns gefällt es gut, dass wir Informationen von der Schule bekommen, auch die Aufführungen. Nur manchmal dauert es zu lange, dann wird es langweilig.

  

Der Martin – Schulhof

ein Beitrag von Nathan, Tim und Vincent

Auf unserem Schulhof gibt es viele Spielgeräte. Besonders für die Jungs sind die Fußballplätze einfach cool. Vor der Schule spielen die Kinder aus den ersten und zweiten Schuljahren. Hinter dem Altbau ist der Platz für die Dritt- und Viertklässer. Es gibt einen Schotterplatz mit einem neuen Tor, das ist sehr cool. Aber man darf nicht auf dem Fußballtor klettern.

Uns gefällt, dass alle Jungs zusammen Fußballspielen können.  

Auf dem Schulhof müssen wir uns an Regeln halten. Wir dürfen z.B. nicht auf Bäume klettern, in die Nestschaukel dürfen nur 6 Kinder und vor dem Neubau und der Turnhalle darf man nicht Fußball spielen, sondern nur werfen. Die wichtigste Regel ist die Stopp-Regel. Sie ist manchmal schwierig einzuhalten. Überhaupt ist es manchmal schwierig einzuhalten, dass sich alle Kinder in der Schule vertragen sollen.
 

 


Unsere Schule besteht aus zwei Gebäuden, dem Altbau und dem Neubau. Der Altbau ist über 130 Jahre alt. Hier befindet sich das Büro von unserem Rektor Herrn Spiekermann, das Sekretariat, das Lehrerzimmer und viele Klassenräume.

Zur Zeit sind in vier Klassenräumen Bauarbeiter, die dort eine Feuerschutzdecke, die F 90 heißt, anbringen.

 


Im Neubau sind der Musik- und der Werkraum, außerdem hauptsächlich die A-Klassen. Die Küche mit der Mensa der OGS befindet sich auch im Neubau.


 

Ein Beitrag von Hannah, Mara und Marc über die OGS

OGS bedeutet „Offene Ganztagsschule“. Nach der Schule gehen viele Kinder unserer Schule in die OGS. Die Räume der OGS sind über der Turnhalle im 2. Stock. Die Gruppenräume haben große, lange Fenster, die bis zum Boden reichen.

Wir haben Kinder interviewt, die in die OGS gehen. Drei Interviews stellen wir euch vor:

Warum bist du in der OGS, Marc?

Weil meine Eltern so viel arbeiten.

Wie gefällt es dir in der OGS?

Nicht so gut!

Was könnte verbessert werden?

Das Essen! Manchmal ist mir langweilig.


Warum bist du in der OGS, Charlotte?

Weil meine Mutter länger arbeitet.

Wie gefällt es dir in der OGS?

Mir gefällt es gut!

Was könnte verbessert werden?

Ich finde alles gut.


Warum bist du in der OGS, Lotta?

Weil meine Mutter arbeitet.

Wie gefällt es dir in der OGS?

Mir gefällt es meistens gut!

Was könnte verbessert werden?

Das man länger spielen kann.

 

 


 

Ein Beitrag von Finn, Lennart und Jonathan:

 

An der Martinschule haben wir einen Schülerrat. Hier besprechen die Klassensprecher einmal im Monat wichtige Themen mit Herrn Spiekermann. Die Ergebnisse werden in der Martinstunde bekannt gegeben.

Oft geht es um die Einhaltung unserer gemeinsamen Regeln, wie unsere Pausenregeln. In letzter Zeit wurde viel über die Toiletten gesprochen.

Deshalb haben wir ein Gespräch mit unserem Hausmeister, Herrn Weiß geführt:

 


 

Herr Weiß, passiert es oft, dass die Toiletten verstopft werden und voll laufen?“

Es kommt ungefähr 2-3 mal im Monat vor.“

„Können Sie den Schaden allein beseitigen?“

Ich versuche natürlich das Problem alleine zu lösen, aber wenn es nicht funktioniert, dann rufe ich die Firma Kipp an, die das Klo frei saugen muss. Das kostet die Schule viel Geld.“

„Kommen die Verstopfungen eher von den Mädchen-oder von den Jungentoiletten?“

 „Die Abflüsse fließen zusammen, deshalb kann man das nicht immer genau sagen.“

Herr Weiß, vielen Dank für ihr Interview.“

 


 

Hier seht ihr unsere Schulsekretärin Frau Höcker. Wir haben ihr ein paar Fragen gestellt:

 

„Frau Höcker, welche Arbeiten müssen Sie machen?“

Ich mache die Anmeldungen für die neuen Schüler fertig, telefoniere, arbeite am PC, erledige den Schriftverkehr, gebe Krankmeldungen weiter, bearbeite die Anmeldungen für die OGS ..“

Und was befindet sich in Ihren vielen Schränken?“

 

In meinen Schränken sind Ordner und Vorräte, z.B. Tesafilm, Papier, Briefumschläge.“

Vielen Dank, Frau Höcker.“


Antonia, Friederike, Lena und Julia, 28.3.2011

 


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Design: byte-worker   Konzeption für die Martinschule: Das Konzeptbüro